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Pressebericht supertipp-online
Vier Jahrzehnte Taktgefühl
Text u. Bild von Alexander Heinz - 27. März 2026
Ratingen | Wer am Sonntag, 22.3. , in der Stadthalle beim Jahreskonzert des Ratinger Akkordeonorchesters dabei war, bekam keinen Abend für Freunde enger Musikschubladen geboten, sondern ein Programm mit Spannweite, Charakter und klar erkennbarer künstlerischer Handschrift. Das Konzert am 22. März war bewusst abwechslungsreich aufgebaut, von DvoĆáks „Serenade in E“ über Saint-Saëns’ „Danse Macabre“ bis hin zu Queens „Innuendo“, Filmmusik, Tango und Chanson.
Auch das Quartett UWAGA! setzte dem Abend einen besonderen Akzent.
Schon der Blick in den Konzertablauf zeigte, wie sorgfältig der Abend dramaturgisch angelegt war. Im ersten Teil standen zwei sehr unterschiedliche Serenaden und die düstere Klangwelt der „Danse Macabre“ nebeneinander. Nach der Pause folgte mit „Innuendo“ ein kraftvoller Einstieg, ehe Stücke wie „Karneval“, „Rhapsodia“, ein Édith-Piaf-Medley, „ARTango“, „Baby Elephant Walk“ und ein „Forrest Gump“-Medley den Bogen weiter spannten. Als Zugaben gab es „Ghostbusters“ und Musik aus dem „Dschungelbuch“.
Besonders bemerkenswert war dabei die Person, die über diesem Konzertabend stand: Petra Willeke. Seit nunmehr 40 Jahren ist sie Dirigentin und musikalische Leiterin des Ratinger Akkordeonorchesters. Ihr wird zugeschrieben, das Ensemble über Jahrzehnte kontinuierlich auf ein beachtliches und weithin anerkanntes Niveau geführt zu haben.
Gerade dieser Langzeitblick war im aktuellen Konzert offenbar bewusst angelegt. Teile des Programms stammten aus früheren Konzerten, also aus Werken, die Petra Willeke besonders am Herzen liegen. Das verlieh dem Abend eine zusätzliche Ebene. Er war nicht nur Frühlingskonzert, sondern auch ein persönlicher musikalischer Rückblick einer Dirigentin, die das Orchester seit Jahrzehnten prägt. Durch den Abend führte Dirk Wittmer.
In einer kurzen Laudatio erinnerte Silke Hirschmann, Vorsitzende des Vereins daran, dass Petra Willeke in 40 Jahren mehr als 2.800 Stunden mit dem Orchester neue Arrangements und Musikstücke erarbeitet habe, immer mit dem Blick in die Partitur und dem Ohr für die einzelnen Stimmen. Sie würdigte ihre Fähigkeit, Jahr für Jahr ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen, ihre tiefe Kenntnis der Akkordeonszene und ihr Netzwerk, das dem Ensemble auch in schwierigen Situationen helfe. Besonders hob Frau Hirschmann hervor, dass sich das Orchester unter ihrem Dirigat stetig weiterentwickelt habe, 2012 Landesmeister geworden sei und bei internationalen Wertungsspielen hervorragende Bewertungen erhalten habe. Am Ende brachte sie den Dank des Orchesters auf den Punkt: „Wir freuen uns auf viele weitere Jahre mit dir. Wir, dein Orchester, sagen Danke.“
Mehr noch: Petra Willeke ist keine reine Taktgeberin im Hintergrund. Ihre Spuren reichen über das Orchester hinaus in die Akkordeonszene hinein. Dass das Ensemble unter ihrer Leitung musikalisch gewachsen ist, lässt sich nicht nur hören, sondern auch an Erfolgen ablesen. Seit 1991 nimmt das Ratinger Akkordeonorchester regelmäßig an nationalen und internationalen Wertungsspielen teil und errang dabei zahlreiche Spitzenplatzierungen und Pokale. In einem Vereinsrückblick wird unter Petra Willeke-Siepmann unter anderem ein erster Preis mit der Bestnote „Hervorragend“ beim Landesmusikfest des Deutschen Harmonika-Verbandes NRW genannt.
So wurde dieses Konzert zu weit mehr als einem gelungenen Jahresauftakt. Es zeigte, warum das Ratinger Akkordeonorchester seit Jahrzehnten fester Bestandteil des kulturellen Lebens der Stadt ist: rund 20 Musizierende, stilistische Offenheit, programmatische Neugier und eine Dirigentin, die für Kontinuität und Qualität steht. Das ergibt eine Mischung, die weit über das hinausgeht, was manche beim Wort Akkordeon noch immer vorschnell vermuten.
Pressebericht Rheinische Post 27.03.2026
Ratinger Akkordeonorchester begeistert das Publikum
RATINGEN (RP)
Beim Jahreskonzert des Ratinger Akkordeonorchesters in der Stadthalle wurde am Sonntagnachmittag schnell klar, warum das Akkordeon bundesweit zum „Instrument des Jahres“ gekürt wurde.
Unter der Leitung von Petra Willeke, die für ihr 40-jähriges Jubiläum als Dirigentin geehrt wurde, spannte das Ensemble einen großen Bogen über Epochen und Stile und präsentierte ein vielfältiges Programm. Den Auftakt machte die „Serenade in E-Dur“ von A. Dvorák, eine kleine, abendliche Unterhaltungsmusik, romantisch und gefühlvoll interpretiert.
Gleich danach wechselte die Stimmung schlagartig denn mit „Danse Macabre“ von C. Saint-Saëns zog Schauerromantik in den Saal. Die Theatralik des Stückes, präzise Einsätze und bewusst gesetzte Akzente machten den Totentanz spürbar.
Den Gastauftritt bestritt das Quartett UWAGA!, ein spannender Crossover-Act mit eigener Handschrift und markanter Bühnenpräsenz. Sie begeisterten das Publikum mit meisterhaften Improvisationen zur „Sonate Nr.11“ von W.A. Mozart und einer Neuinterpretation der Komposition „Konzert für zwei Violinen“ von J.S. Bach. Bei diesem Auftritt überzeugte das Akkordeon als Soloinstrument und auch als gleichberechtigter Partner der Streichinstrumente in der Kammermusik.
Der zweite Teil wurde mit dem beeindruckenden „Innuendo“ von Queen eröffnet. Hier zeigte sich das Akkordeon als Rock-Instrument in seiner ganzen Dramaturgie. Danach folgte „Karneval“ von Matthew Scott, ein quirliges Stück, das sich durch tänzerische Leichtigkeit auszeichnet. Mit „ARTango“ und den Chansons „Sous le ciel de Paris“ und „La vie en rose“ machte das Akkordeon seinem bewährten Image alle Ehre. Zum Schluss erfüllte mit der „Forrest Gump Suite“ Filmmusik den Saal.
Durch das Programm führte, auf unterhaltsame Weise, Dirk Wittmer. Während seiner Moderation befand er sich in ständigem Dialog mit dem Publikum, dem Orchester und der Dirigentin. Nach dem offiziellen Programm gab es kein Halten mehr: Mit andauerndem Applaus und stehenden Ovationen forderte das Publikum eine Zugabe. Das Orchester kam diesem Wunsch gerne nach und spielte „Ghostbusters“ unter Mitwirkung der Zuschauer, die auf die Frage „Who you gonna call?“ im perfekten Moment die passende Antwort lieferten.
Und so blieb am Ende nicht nur der Eindruck eines rundum gelungenen Konzertes, sondern auch die Überzeugung, dass das Akkordeon zu Recht den Titel „Instrument des Jahres“ verdient, weil es in den Händen dieser Musiker großartig ist.
Mit einem Auftritt bei der Zeltzeit am 22. Mai wird das Ratinger Akkordeonorchester erneut die Vielseitigkeit seines Instrumentes unter Beweis stellen.
Pressebericht Rheinische Post 21.01.2026
Neujahrskonzert der Musikschule begeistert
Die Musikschule Ratingen präsentierte in der Stadthalle ihre Blasmusikensembles und als Gast das begeistert aufgenommene Ratinger Akkordeonorchester.
VON WERNER SCHÜRMANN
RATINGEN (RP) Mit gleich drei großen Orchestern startete die Musikschule ins Jubiläumsjahr der Stadt Ratingen und präsentierte ihre Blasmusikensembles und als Gast das begeistert aufgenommene Ratinger Akkordeonorchester.
Musikschulleiter Paul Sevenich begrüßte mit erfrischendem Humor das Publikum in der sehr gut gefüllten Ratinger Stadthalle und machte das Publikum neugierig auf die nächsten zweieinhalb Stunden mit gehobener Unterhaltungsmusik. Das Bläser-Vororchester, mit naturgemäß den jüngsten Protagonisten, eröffnete den Reigen mit Jacob de Haans „On Tour“. Zunächst erklang die Eröffnungsmusik: „Welcome to the world“. Fetzige Posaunenklänge, untermalt vom übrigen Orchester, führten das Publikum sogleich in die Welt der modernen Blasmusik ein. Dann folgten Titel, die die Volksmusik von Dänemark, Zimbabwe und Bosnien-Herzegowina verinnerlichten. Danach gab es von Brian Connery den beim Orchester äußerst beliebten „Tiger Rock“, der mit aufregenden Schlagzeugklängen gespickt war. Orchesterleiter Ralf Meiers hatte seine Nachwuchsmusiker hervorragend vorbereitet und strahlte mit ihnen, während es donnernden Applaus gab.
Von den deutschen Musikräten wurde als Instrument des Jahres 2026 das Akkordeon gekürt. Das Aktionsjahr wird mit verschiedensten Veranstaltungen und Konzerten deutschlandweit gefeiert, um seine Rolle in den verschiedenen Kulturen hervorzuheben. Da war es nicht verwunderlich, dass Paul Sevenich dieses hervorragende Ratinger Ensemble zur Mitwirkung in diesem großartigen Neujahrskonzert verpflichtete.
Unter der langjährigen Leitung von Petra Willeke begann das Orchester mit „Return to Värmeland“ von Hans-Günther Kölz mit Motiven aus der schwedischen Volksmusik, die äußerst lyrisch und empfindsam begann, im Mittelteil temperamentvoll anschwoll und wieder zur lyrischen Ruhe zurückfand. Die gesamte dynamische Bandbreite und Farbskale des Akkordeons wurde hier hervorragend zu Gehör gebracht. Der Meinung war auch der eigens für dieses Orchester zuständige Conférencier Dirk Wittmer, der ebenfalls humorvoll durchs Programm führte und die nächsten Titel ankündigte: „Tango pour Claude“ von Richard Galliano, das Medley „A little bit of Queen“ und den Ohrwurm „Cantina Band“ von John Williams. Beim „Tango pour Claude“ war natürlich die argentinische Akkordeonmusik von Astor Piazzolla in jazziger Form zu erkennen. Gewaltiger Applaus veranlasste Petra Willeke zu der Zugabe: „Neapolitanische Tarantella“ im Arrangement von Matthias Henneke, und sie entließ danach das Publikum in die Pause.
Den zweiten Teil des Konzerts gestaltete das Ratinger Blasorchester unter Leitung von Paul Sevenich. „Chicago Festival“, „4 tolle Tage“ für Blasmusiker aus aller Welt war von Markus Götz hinreißend und gewaltig in Szene gebracht und wurde vom Publikum begeistert bejubelt. Danach folgte die Filmmusik „How To Train Your Dragon“ (Drachenzähmen leicht gemacht) von John Powell. Ein Wickingerdorf mit den ulkigsten Typen wurde hier musikalisch mitreißend dargestellt. Wir bleiben beim Film. Elton John hat die Musik für einen der berühmtesten Disney-Filme geschrieben. „The Lion King“ (der König der Löwen). Ein Filmmedley mit sanften Bläserklängen im Wechsel mit Szenen gewaltiger Rhythmik lässt das Ohrenkino voll auf seine Kosten kommen. Nach dem Stück „Rampage“, was so viel wie „Randale“ bedeutet, von Todd Stalter endete das Konzert mit einem Portrait über den Komponisten Carlos Santana, der es verstand, die Latin-Musik Mexicos mit dem modernen Rock zu verknüpfen. Das Publikum war aus dem Häuschen.
Bei der obligatorischen Zugabe gesellte sich das Akkordeonorchester zum Blasorchester und gemeinsam spielten sie „Highland Cathedral“ von Ulrich Roever und Michael Korb. Der berühmte Schauer lief dabei sicher vielen im Publikum über den Rücken. Es gab Blumen für die Dirigenten und unendlich viel Applaus.
Pressebericht Rheinische Post 13.04.2025

Foto: SEIDLPHOTOGRAPHY
Akkordeonorchester Ratingen
Alleskönner für Musical, Klassik und Pop
Ratingen (RP) Das Ensemble unter Leitung von Petra Willeke spielte in der Stadthalle ein abwechslungsreiches Programm. Und der Termin für 2026 steht schon.
Zur Eröffnung spielte das Akkordeonorchester den sehr ruhigen und gefühlvollen 9. Satz „Nimrod“ aus den „Enigma Variationen“ von Edgar Elgar. Darauf folgte der farbenfrohe und temporeiche Hexentanz „La Tregenda“ aus der Oper „Le Villi“ von Giacomo Puccini. Die dramatische Melodie veranschaulicht den Tanz der Geistermädchen, die einer Sage nach, bei dunkler Nacht und eisiger Kälte ihre Herzensbrecher aufs Glatteis locken und so lange tanzen lassen, bis diese tot umfallen.
Mit dem „Rondo“ aus „Divertimento“ erinnerte das Ratinger Akkordeonorchester an den kürzlich verstorbenen Komponisten, Dirigenten und Akkordeonisten Fritz Dobler, der viele Werke für Akkordeon geschrieben hat.
Das Stück „Spanischer Tanz Nr. 2“ von Moritz Moszkowski leitete nahtlos zum Essener Gitarrenduo über, das den Gastauftritt bestritt. Mit Spielfreude und Leidenschaft präsentierten die beiden Gitarristen die eigene Komposition „El Hombre“ und auch bekannte Stücke der spanischen Musik. Sie beeindruckten das Publikum mit „Malagueña“, „Rumba furioso“, und „Tico Tico“.
Im zweiten Teil ging die musikalische Reise nach Italien, Schweden und Amerika. Aus dem Bereich Folklore erklang „Tarantella Napoletana“, ein schneller süditalienischer Volkstanz und „Return to Värmeland“, eine von abwechselnd melancholischen und lebendigen Rhythmen geprägte Melodie.
Die Filmmusik war durch das Stück „Cantina Band“ aus Star Wars vertreten. Das Potpourri mit bekannten und eingängigen Melodien aus Leonard Bernsteins „West Side Story“ rundete ein sehr stimmungsvolles Konzert ab.
Durch das Programm führte, wie auch in den vergangenen Jahren, unterhaltsam und mit viel Hintergrundwissen Dirk Wittmer. Das Publikum dankte den Musikerinnen und Musikern mit andauerndem Applaus und stehenden Ovationen.
Die zweite Zugabe sorgte für Überraschung und Heiterkeit: Die Orchestermitglieder spielten „Everybody needs Somebody“, die Musiker waren bekleidet mit schwarzen Hüten und dunklen Sonnenbrillen – passend zum Stück im Look der Blues Brothers.
Der Termin für das Jahreskonzert 2026 ist übrigens der 22. März.

Foto: privat
Das Ratinger Akkordeonorchester hat am Sonntag sein Frühlingskonzert in der Stadthalle gegeben. Unter der Leitung von Petra Willeke präsentierte es seinen Zuhörern ein vielseitiges Programm mit Melodien aus unterschiedlichen musikalischen Bereichen.
Gleich zu Beginn zeigte das Orchester mit dem „Largo“ aus Dvoráks Symphonie Nr.9 „Aus der Neuen Welt“ wie eindrucksvoll klassische Musik auf dem Akkordeon gespielt werden kann. Mit sichtbarer Freude und ebenso effektvoll spielte das Orchester die schwingenden Rhythmen des Medleys aus Robbie Williams‘ Album „Swing When You`re Winning“. Kraftvoll und mitreißend zugleich erklang „The March from 1941“. John Williams, der erfolgreiche Komponist von Filmmusik, hat dieses Stück für den Film „1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood“ komponiert. Der Marsch, ursprünglich für ein großes Blasorchester konzipiert, wurde vom Akkordeonorchester mit hörbarer Unterstützung der beiden Schlagzeuger dargeboten.
Das offizielle Programm beendete das Orchester in beeindruckender Weise mit einem Medley der legendären britischen Rockband „Queen“. Zu hören waren die bekannten Stücke „Barcelona“, „A Kind of Magic“, „Who Wants Live Forever“ und „The Great Pretender“.
Durch das Programm führte Dirk Wittmer. Auf unterhaltsame Weise, mit viel Humor und auch Hintergrundwissen moderierte er die Programmpunkte an.
Das Ratinger Akkordeonorchester hatte sich als musikalische Gäste das Percussion-Ensemble „SchlagFertig!“ der Städtischen Musikschule Ratingen eingeladen. Unter der Leitung von Benjamin Leuschner zeigten vier junge Musiker ihr Können an unterschiedlichen Schlaginstrumenten. Mit „Conga“ und „Baya Baya“ begeisterten sie das Publikum und auch das Orchester. Musik verbindet – nicht nur unterschiedliche Menschen sondern auch verschiedene Orchester. Als Zugabe spielten Akkordeonorchester und Percussion-Ensemble gemeinsam das rhythmische Stück „Cuentame“.
Das Publikum dankte den Musikerinnen und Musikern mit andauerndem Applaus und stehenden Ovationen und forderte eine zweite Zugabe ein. Das Orchester kam diesem Wunsch gerne nach und spielte eine Flashmob-Version von „La Bamba“. Beim Spielen verließen die Musiker nach und nach die Bühne, so dass am Ende nur noch die beiden Schlagzeuger spielten und das Konzert mit einem leisen Triangelton beendeten.
Das Ratinger Akkordeonorchester plant bereits für das nächste Jahreskonzert, das am 6. April 2025 in der Stadthalle Ratingen stattfinden soll.
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Ausschnitt aus der Rheinischen Post vom 03.04.2023



Rheinische Post vom 28.03.2017 :
Rheinische Post vom 26. April 2016:
Artikel aus " Harmonika International " 6/2015
Artikel aus "Anzeiger für das Harlingerland" von Freitag, dem 15.05.2015 (Harlingerland = ostfriesische Nordseeküste)
Artikel aus der "Rheinischen Post" vom 28.04.2015 zum Konzert am 26.04.2015 im Stadttheater Ratingen
Artikel aus der "Rheinischen Post" vom 22.10.2013 zum Konzert in der Kirche St. Peter und Paul in Ratingen am 19. Oktober 2013
Sorry ... hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen:
an der Orgel spielte - meisterlich - : Dominic Klingen !
Rheinische Post - Auszug vom 25.05.2012
Erfolg mit Akkordeon
Das Ratinger Akkordeonorchester hat unter der Leitung von Petra Willeke-Siepmann am Landesmusikfest des Deutschen Harmonikaverbandes NRW in Tönisvorst teilgenommen und sich auch an dem Orchesterwettbewerb beteiligt - mit Erfolg: In der Wertungsklasse "Oberstufe" mit 18 konkurrierenden Orchestern bekamen die Ratinger Musiker den ersten Preis mit der Bestnote "Hervorragend" und einen Pokal für ihre "Reisebilder vom Balkan".
Harte Arbeit in den wöchentlichen Orchesterproben, Stimmproben und sonntägliche Sonderproben waren dafür notwendig. Das Engagement aller Spieler und das exakte Dirigat der Orchesterleiterin haben dafür gesorgt, dass das große Ziel erreicht wurde. Nach dem Festkonzert am Sonntag in Tönisvorst war der Jubel riesengroß. Der Erfolg wird dem Ratinger Akkordeonorchester Ansporn sein, auch für die Vorbereitungen auf das 50-jährige Orchesterbestehen im kommenden Jahr.
![]() Unser Vorspiel in Tönisvorst | ![]() Große Freude nach der Preisverleihung ! |